Reden ist Gold – zumindest am Anfang eines Projekts. Im persönlichen Gespräch wird sich die Zeit genommen, Ihre individuellen Vorstellungen und Anforderungen genau zu verstehen. Der Leistungsumfang wird geklärt, Klarheit über die Finanzierung geschaffen und ein realistischer Zeitplan für die kommenden Planungs- und Bauphasen abgesteckt – ganz ohne böse Überraschungen später.
| Projekte | ||||
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| Titel, Ort, Zeit, Typ | Ort | Typ | Zeitraum | Status |
kinderhuis![]() | Innsbruck | Innenraum | 2026/07 - | Mitwirkung an der Vergabe |
strenge jongens![]() | Radfeld | Öffentlich | 2026/04 | Begleitung der Bauausführung |
getallenspel II![]() | Innsbruck | Wohnen | 2026/03 - | Ausführungsplanung |
getallenspel I![]() | Innsbruck | Öffentlich | 2026/02 - | Begleitung der Bauausführung |
zonheuvel![]() | Weerberg | Prozessbegleitung | 2024/11 | Grundlagenanalyse |
driebergen![]() | Ehrwald | Gewerbe | 2023/06 | Örtliche Bauaufsicht |
erop of ernaast![]() | Aldrans | Wohnen | 2022/09 | Einreichplanung |
de groeten van![]() | Kaunertal | Wohnen | 2022/08 | Begleitung der Bauausführung |
sterren kijken![]() | Grinzens | Wohnen | 2021/04 | Entwurfsplanung |
acupunctuurbehandeling![]() | Innsbruck | Bildung | 2020/11 | Privat: Wettbewerb |
drie op een rij![]() | Sistrans | Wohnen | 2020/02 | Örtliche Bauaufsicht |
knapperig korstje![]() | Sistrans | Kultur | 2019/05 | Örtliche Bauaufsicht |
jodelen leren![]() | St. Ulrich am Pillersee | Gewerbe | 2019/02 | Vorentwurfsplanung |
vakantie vieren![]() | Kauns | Innenraum | 2018/07 | Begleitung der Bauausführung |
drie hoven![]() | Bärnbach | Wohnen | 2017/08 | Privat: Wettbewerb |
knutselwerk![]() | Sistrans | Innenraum | 2015/12 | Örtliche Bauaufsicht |
kikker is thuis![]() | Innsbruck | Innenraum | 2013/09 | Entwurfsplanung |
meerjarenplan![]() | Sistrans | Wohnen | 2012/04 | Örtliche Bauaufsicht |
| Leistungen |
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Grundlagenanalyse→ |
Machbarkeitsstudie→Gute Planung erkennt man daran, dass man sie kaum merkt. Eine fundierte Machbarkeits- oder Bebauungsstudie zeigt, was in Ihrem Grundstück oder Gebäude wirklich steckt, und bildet die Basis für alle weiteren Entscheidungen. Ideen werden mit geschultem Blick analysiert, Risiken aufgespürt, bevor sie zu Problemen werden, und klare Ziele für Qualität, Kosten und Termine definiert. So haben Sie von Anfang an einen verlässlichen Kompass für Ihr Projekt. |
Vorentwurfsplanung→Die grobe Idee bekommt eine Form. In dieser Phase werden ein erster Entwurfsansatz entwickelt und präsentiert, ergänzt durch eine Kostenschätzung und einen groben Terminplan – Details treten hier noch bewusst in den Hintergrund. Im Mittelpunkt steht die grundsätzliche Klärung von Gestaltung und Funktion Ihres Projekts. Viele Köpfe, ein Plan. Das passende Team an Fachplanern wird zusammengestellt – von Vermesser über Statiker bis Bauphysiker – und deren Zusammenspiel koordiniert. Parallel werden Vorverhandlungen mit den Behörden zu baurechtlichen Fragen geführt, damit später nichts auf halber Strecke ins Stocken gerät. Für ein besseres räumliches Verständnis kommen zudem immer wieder Architekturmodelle und Visualisierungen zum Einsatz. |
Entwurfsplanung→Aus dem Vorentwurf wird der echte Plan. Jetzt geht es an die weitere Ausarbeitung: Der Entwurf wird finalisiert und gemeinsam mit allen beteiligten Fachplanern bis ins Detail durchdacht – unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, ökologischer, sozialer und öffentlich-rechtlicher Voraussetzungen. Viele Anforderungen, ein stimmiges Ganzes. Das Ziel: ein schlüssiges und realisierbares Planungskonzept, das sämtliche projektspezifischen Problemstellungen souverän löst – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Parallel wird eine fundierte Kostenberechnung erarbeitet und der Terminplan konsequent weitergeführt, damit Sie jederzeit wissen, wo Ihr Projekt steht. |
Einreichplanung→Jetzt braucht die gute Idee auch den guten Stempel. Auf Basis der Ergebnisse aus den vorangegangenen Phasen werden die Genehmigungen für Ihr Bauprojekt vorbereitet. Die Entwurfsergebnisse werden zu genehmigungsfähigen Unterlagen ausgearbeitet, die exakt den Anforderungen der Behörden entsprechen. Amtsdeutsch ist auch eine Sprache – und eine, die fließend beherrscht wird. Mit den von den Ämtern geforderten Schriftstücken, Berechnungen und Plänen wird der Antrag auf Bewilligung Ihres Projekts gestellt. So führt der behördliche Prozess sicher zum Ziel, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. |
Ausführungsplanung→Vom genehmigten Entwurf zum Bauplan. Im engen Austausch mit allen beteiligten Fachplanern werden die Ergebnisse des genehmigten Entwurfs weiter ausgearbeitet und die Planunterlagen für die Ausführung des Bauwerks erstellt. Die Ausführungstermine werden in einem generellen Ablaufplan weiter konkretisiert und vertieft – Schritt für Schritt wird aus der Idee ein präziser Fahrplan. Damit auf der Baustelle niemand raten muss. Die Ausführungs- und Detailpläne bilden die Grundlage für die Leistungsverzeichnisse (Ausschreibungsunterlagen) der folgenden Phase. Dort sorgt eine detaillierte Objektbeschreibung mit Mengen, Maßangaben und Materialbestimmungen dafür, dass Handwerker und ausführende Firmen genau wissen, was zu tun ist – und wonach sie greifen sollen. |
Ausschreibung→Fairness beginnt mit einem guten Text. Um eine faire, nachvollziehbare und transparente Vergabe der Aufträge zu garantieren, werden präzise Leistungsbeschreibungen (Ausschreibungsunterlagen) erstellt. So entstehen für alle Beteiligten klare und gleiche Ausgangsbedingungen. Viele Gewerke, ein abgestimmtes Ganzes. Bei Bauprojekten laufen meist mehrere Leistungsverzeichnisse parallel – abgestimmt, koordiniert und veröffentlicht. Denn kaum eine Firma oder ein Fachplaner beherrscht alle benötigten Kompetenzen gleichzeitig, und genau hier bleibt der Überblick gewahrt. Die aus der Ausführungsplanung ermittelten Mengen bilden dabei die verlässliche Grundlage für die Ausschreibungsunterlagen – Zahlen, auf die man bauen kann. |
Mitwirkung an der Vergabe→Angebote einholen, Zahlen sprechen lassen. In dieser Phase holen wir Angebote für die auf der Baustelle zu erbringenden Leistungen ein und prüfen sie sorgfältig. Der Vergleich mit der Kostenberechnung aus der Entwurfsphase sorgt für eine solide Kontrolle – und ein übersichtlicher Preisspiegel zeigt auf einen Blick, welche Angebote fair kalkuliert sind und welche eher aus dem Rahmen fallen. Verhandeln ist auch Handwerk. Abschließend führen wir klärende Gespräche mit den Bietern über die Vergabe der Leistungen und erstellen die dazu erforderlichen Verträge. So steht am Ende nicht nur der beste Preis, sondern auch eine solide vertragliche Basis für die Zusammenarbeit. |
Begleitung der Bauausführung→Vom Papier auf die Baustelle – und wieder zurück. Die Begleitung der Bauausführung umfasst die planerische Betreuung des Baugeschehens hinsichtlich Entwurf und Gestaltung sowie die Mitwirkung an der Qualitätssicherung. Der Überblick bleibt stets gewahrt, damit die Idee auch dort ankommt, wo tatsächlich gebaut wird. Die letzten Fragen sind oft die wichtigsten. Werkpläne werden geprüft und freigegeben, letzte technische, funktionelle und gestalterische Details geklärt – von der Detailplanung bis zur Mitwirkung an der Schlussabnahme. So runden die Grundleistungen dieser Phase mit dem nötigen Blick fürs Detail ab. |
Örtliche BauaufsichtDie Interessen der Auftraggeber*in, vertreten auf der Baustelle. Die örtliche Bauaufsicht bedeutet: Die Interessen der Auftraggeber*in werden direkt vor Ort vertreten. Auf Basis des Ausführungsterminplanes wird das Zusammenspiel der ausführenden Firmen koordiniert und betreut – denn eine Baustelle ist nur so gut wie ihr Zeitplan. Kontrolle ist kein Misstrauen, sondern Sorgfalt. Gemäß Terminplan und den vertraglich festgelegten Fristen werden die Firmen eingewiesen und deren Leistungen überwacht: in Übereinstimmung mit den Ausschreibungsunterlagen, den gültigen Rechtsregeln, den behördlichen Vorschriften und den Planunterlagen werden die Arbeiten kontrolliert und abgenommen. Zudem werden Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen der beauftragten Unternehmen genau geprüft – schließlich soll am Ende nur bezahlt werden, was auch wirklich geleistet wurde. Der letzte Schritt: der Schlüssel in der eigenen Hand. Mit der Übergabe des Objekts an die Auftraggeber*in schließt diese Teilleistung ab – und das Projekt wird zu dem, was es immer sein sollte: das eigene. |
| Gemeinschaft | |||
|---|---|---|---|
| Name, Bereich | Unternehmen | Ort | Bereich |
| Jurgen Groener | Architektur | ||
| Lorenz Pammer | Mitarbeit Architektur | ||
| Jakob Oehler | Mitarbeit Architektur | ||
| Sarah Weiler | Mitarbeit Architektur | ||
| Gunnar Ploner | Projektpartner Architektur | ||
| Matthias Röck | Projektleitung Auftraggeber | ||
| Theresa Stieg | Projektleitung Auftraggeber | ||
| Mario Zacher | Ausschreibung/Angebotseinholung | ||
| Werner Burtscher | Projektpartner Architektur | ||
| Georg Pircher | Geschäftsleitung Auftraggeber | ||
| Remo Todeschini | Bereichsleitung Auftraggeber | ||
| Piotr Banak | Visualisierung | ||
| Josef Kofler | Auslober | ||
| Peter Heiss | Geschäftsleitung Auftraggeber | ||
| Harold den Drijver | Geschäftsleitung Auftraggeber | ||
| Franz Danler | Geschäftsleitung Auftraggeber | ||
| Georg Preyer | Projektleitung Auslober | ||
| Martin Unterholzner | Projektleitung Auftraggeber | ||
| Elias Vögele | Örtliche Bauaufsicht Auftraggeber | ||
| Engelbert Spiss | Geschäftsbereichsleitung Auftraggeber | ||
| Fabian Ulsamer | Projektleitung Auftraggeber | ||
| Florian Graf | Projektleitung Auftraggeber | ||
| Karyn Schwarz | Auftraggeberin | ||
| Sarah Schwarz | Auftraggeberin | ||
| Christian Kaserer | Bereichsleitung Stiftungs- und Gebäudeverwaltung | ||
| Martin Lesky | Obmann | ||
| Fabian Draxl | Idee und Design | ||
| Florian Groh | Webdeveloper | ||
| Gerhard Angerer | Auftraggeber | ||
| Thomas Kneringer | Bauamtsleitung | ||
| Lukas Schaller | Fotografie | ||
| Niklas Stadler | Fotografie | ||
| David Schreyer | Fotografie | ||
| Sebastian Schels | Fotografie | ||
| Toni Schade | Visualisierung, Fotografie | ||
| Michael Plessl | Grafik Design | ||
| Peter Steiner | Visualisierung | ||
| Michael Vescoli | Elektrotechnikplanung | ||
| Thomas Weissteiner | Statik | ||
| Alexander Baldauf | BauKG - SiGe Arbeiten | ||
| Ivan Jandric | Elektrotechnikplanung | ||
| Thomas Falschlunger | Bauphysik | ||
| Josef Sailer | Bauphysik | ||
| Lukas Sengl | Bauphysik | ||
| Johann Sonnweber | Örtliche Bauaufsicht | ||
| Peter Turin | Geotechnik | ||
| Christopher Saurwein | Geotechnik | ||
| Günther Ampferer | Statik | ||
| Edi Ruetz | Haustechnikplanung | ||
| Franz Reinhart | Haustechnikplanung | ||
| Alexander Riha | Vermessung | ||
| Florian Schnall | Vermessung | ||
| Mario Kotes | Statik | ||
| Artur Plankensteiner | BauKG - SiGe Arbeiten | ||
| Alexander Juen | Geotechnik | ||
| Marco Thurner | Statik | ||
| Martin Steinlechner | Brandschutztechnik | ||
| Alfred Oberhofer | Bauphysik | ||
| Peter Bichl | Elektrotechnikplanung | ||
| Udo Stürz | Vermessung | ||
| Hans Knoflach | Elektrotechnikplanung | ||
| Christoph Heiß | Haustechnikplanung | ||
| Conrad Brinkmeier | Statik | ||
| Christoph Kandler | Vermessung | ||
| Alexander Trefalt | Vermessung | ||
| Johannes Paulitsch | Vermessung | ||
| Josef Wendl | Vermessung | ||
| Alois Kofler | Vermessung | ||
| Christian Danzberger | Vermessung | ||
| Michael Haas | Vermessung | ||
| Anton Goetsch | Statik | ||

















